Navigation Menu

REISEN - ZUHAUSE - ESSEN - TIPPS
about, blogroll


... eine Reise durchs Internet und durch die Welt. Und die Sachen und Erinnerungen, die ich von dort mitgenommen habe.

Posts mit dem Label Reisephotos werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Venedig, Italien

Russell Norman hat dieses wunderschöne Kochbuch über Venedig (Einblick) geschrieben, in das ich mich letzt verliebt habe. Und dann musste ich auch an meinen Venedig-Besuch im April denken. Wie schön die Stadt ist und wie viel zu entdecken. Ich hatte mir Venedig ja ganz anders vorgestellt. Voller Touristen und unpersönlich und das ist es an einigen Stellen natürlich auch, aber da sind auch so viele Gassen, die erkundet werden wollen und Plätze der Stille, in denen man ruhen kann. Ich zumindest war ganz verzaubert und habe mich wie in eine andere Welt versetzt gefühlt.

















 

Foodtip: Warschau, Polen


Food-Tip:  Bułkę przez Bibułkę
Gutes Essen, guter Kaffee, Kuchen und schöne Einrichtung.

Kaohsiung, Taiwan

Was toll war an Kaohsiung: Tempelbesichtigungen (das Fo-Guang-Shan-Buddha-Museum und das Kloster dazu), süße Buddhas und bunte Einrichtungen. „Die U-Bahn Station Formosa Boulevard. Die Tiger und Dragon Pagoda. Die Fahrt zum Monkey Mountain und die Aussicht von da oben am Love Zeichen. Aus dem Hostel schauen und den Trubel der Stadt beobachten. Und dann nachts in einer WG die beste Aussicht mit den Lichtern der Großstadt.

Was nicht so toll war:
Der Smog, zu viel Angst beim Roller(mit)fahren, die weiten Strecken und wie ich dachte, eine U-Bahn-Station kann man ja wohl laufen (kann man nicht, zumindest nicht diese).

Mein Lieblingsessen: Die Nudeln aus dem 7-Eleven-Supermarkt neben meinem Hostel mit Erdnusssoße und geraspelter Gurke. 😍 Und die Crepes mit Schokofüllung auf dem Nachtmarkt.




Taiwan, Taroko Schlucht




Foodtip: Raglan, Neuseeland


Food-Tipp: Rock It Kitchen
Etwas außerhalb im Grünen und schön ruhig.






Tongariro, Neuseeland

Ich hasse ja wandern. Stundenlang unterwegs sein und die Schritte zählen. Für mich ist ein Weg nur ein Weg mit einem Ziel. Am liebsten etwas zu Essen oder zu Trinken.

Als wir zum Tongariro Walk aufbrachen, war es sehr nebelig und der Weg erst mal sehr langweilig, dann sehr mystisch. Sogar ich musste zugeben, dass die Natur atemberaubend war. Oft kam es mir so vor, als wären wir auf dem Mars gelandet, als wir nur noch unsere Füße im Nebel sehen konnten und ganz viele Steine. Auf der Hälfe der Strecke drehten wir um, weil wir nicht viel sahen (das ärgert mich leider immer noch etwas, aber unser Auto stand auch auf dieser Seite, weil wir nicht damit gerechnet hatten, überhaupt so weit zu laufen). Und wir schafften es leider nicht zu den Emerald Lakes, aber wir sahen trotzdem einen Krater mit Wasser, der schon sehr beeindruckend war, als der Nebel sich langsam verzog.






Ich hasse wandern aber immer noch.