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REISEN - ZUHAUSE - ESSEN
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... eine Reise durchs Internet und durch die Welt. Und die Sachen und Erinnerungen, die ich von dort mitgenommen habe.

Bangkok, Thailand

Was gut an Bangkok war:
Tuktuk fahren.
Den verrückten Trubel aus dem Hotelfenster bestaunen.
Den tollen Weekend Market.
Frisches Kokoseis mit Erdnüssen.
Der Wat Arun mit seinen schönen Farben.
Die mexikanische Bar in Chinatown, in der wir abends einen Cocktail mit Blick auf meine Lieblingsgasse hatten und tolle Soulmusik hörten.


Was total verrückt war:
Niemand ist mittags in den Parks. Weil alle in den Einkaufscentern sind (vermutlich wegen der Klimaanlage).

Und dann sich im Hotel auf eine kalte Dusche freuen, weil man einfach nur total nassgeschwitzt ist und im Endeffekt nach 5 Minuten im Hotel eine heiße Dusche brauchen, weil die Klimaanlage so kalt war. 











Was nicht so toll war:
Die vielen Menschen und wie wuselig alles war.
Die Armut überall und wie schmutzig alles wirkte, obwohl es gar nicht so schmutzig war - vielleicht durch die Abgase...
Die drückende Hitze.
Wie schwer es ist, ein gutes Frühstück zu finden, das nicht aus Kuchen besteht.
Wie wir in der größten Mittagshitze im Großen Palast erst den Eingang und dann den Ausgang nicht fanden und alles zu viel war.


Wie verrückt es eigentlich ist, in Bangkok laufen zu wollen. Das ist wohl das Tourisyndrom: Als Europäer zu denken, dass man in Asien viel laufen kann. Erstens sind die Wege viel zu weit und zweitens ist es viel zu heiß. (Wobei Bangkok wenigstens Fußgängerwege hatte.) Nun ja, wir sind trotzdem viel gelaufen und haben so eben auch viel gesehen. Das nächste Mal würde ich aber das ein oder andere Mal öfter ein Tuktuk nehmen, da sieht man immer noch viel, was es zu bestaunen gibt.



Grapefruit, Birne und Basilikum


 
Der beste, frische Obstsalat mit einem gewissen Kick.

1/2 Grapefruit, 1/2 süße Birne, ein paar Blätter Basilikum und Sonnenblumenkerne
Das Obst klein schneiden, die Basilikumblätter klein schneiden und damit und den Sonnenblumenkernen garnieren.

Im Hintergrund übrigens die sehr schöne Zeitschrift "Sense of Home".

Zartbittermüsli


Mein neues Lieblingsmüsli, nachgemacht von Herbs&Chocolate. 

200g Haferflocken kernigc | 30g Kakaopulver | Prise Salz | 30g Rapsöl oder Kokosöl | 70g Honig oder Sirup


In einer Schüssel alles gut mit einem Kochlöffel oder Teigschaber vermengen. Müslimasse auf ein mit Backpapier belegtes Blech verteilen und bei 150 Grad Umluft ohne Vorheizen für 12 Minuten backen und im Auge behalten.

Nach dem Backen hab ich noch Mandelblättchen und ganz viele Sonnenblumenkernen dazu.

Schön herb, aber ich liebe auch Zartbitter. Und die Prise Salz ist auch ganz wichtig.

So was von da, Tino Hanekamp

"Man fragt sich doch, wofür man lebt, wenn man immer alles vergisst. Aber die Antwort ist natürlich klar. Fürs Hier und Jetzt wird gelebt. Das Hier und Jetzt ist alles, und man muss immer voll da sein, weil gleich schon wieder alles vorbei ist."


Große Empfehlung für das Buch. Sich jung und wild fühlen. Und dann doch froh sein, dass man zuhause auf dem Sofa sitzt und diese Zeit um ist.

Schnelle Schokocreme für abends auf dem Sofa


Besser als jeder Pudding oder Joghurt aus dem Kühlschrank, ist diese einfache Alternative. Ich bin ja nicht so der Bananenfan, deswegen nicht nur Banane, aber hier schmeckt man sie auch kaum raus.


1/2 Banane 1/4 Avocado 1 TL Kakao 

alles im Multizerkleinerer vermengen.
Ich mags herb, aber vielleicht mag ja jemand noch Ahornsirup dazutun.

Mit Granatapfelkernen und Mandeln oder Himbeeren und süßem Dukkah essen.

Lieblingsbrot: Hüttenkäse mit Feigen

Ein gutes Brot (am liebsten mag ich Walnussbrot), Hüttenkäse, Feigen, Honig, Walnüsse.

Letztens hab ich mal mein erstes selbst gebackene Brot gemacht. Es war einfacher als gedacht und leckerer als erhofft. Wird auf jeden Fall wiederholt, am liebsten das nächste Mal mit Walnüssen drin.

Das Rezept zum einfachen Brot hatte ich von Raspberry Sue.

Venedig, Italien

Russell Norman hat dieses wunderschöne Kochbuch über Venedig (Einblick) geschrieben, in das ich mich letzt verliebt habe. Und dann musste ich auch an meinen Venedig-Besuch im April denken. Wie schön die Stadt ist und wie viel zu entdecken. Ich hatte mir Venedig ja ganz anders vorgestellt. Voller Touristen und unpersönlich und das ist es an einigen Stellen natürlich auch, aber da sind auch so viele Gassen, die erkundet werden wollen und Plätze der Stille, in denen man ruhen kann. Ich zumindest war ganz verzaubert und habe mich wie in eine andere Welt versetzt gefühlt.

















 

Einfache Bananen Pancakes



Ich mag einfache Rezepte. Und ich mag Pancakes.
Am liebsten ehrlich gesagt mit knusprigem Bacon. Aber die kann es ja nicht jede Woche geben. Die hier theoretisch schon. Und sind dazu noch schnell(er) gemacht und trotzdem saulecker. 

Für circa drei bis vier Bananen-Pancakes:

 1 Ei | 1 EL Buchweizenmehl | 1 Banane

vermixen und in Kokosöl ausbacken.
Ups, schon fertig.

Mit Früchten und Joghurt essen.


Foodtip: Warschau, Polen


Food-Tip:  Bułkę przez Bibułkę
Gutes Essen, guter Kaffee, Kuchen und schöne Einrichtung.

Erbsensalat mit Couscous, Avocado, Feta und Sesam

Mein Lieblingssalat für die Arbeit. Sogar für die ganz Faulen als Meal Prep geeignet.

50g  Couscous | 200 g Tiefkühl-Erbsen | 1/2 Avocado | 100 g Feta  (oder Hüttenkäse) | Sesam 
Dressing: 1 EL Zitronensaft | 2 EL Olivenöl | 1/4 TL Chiliflocken | 1/2 TL Kreuzkümmel | 1/2 TL Koriander

Couscous mit etwas Gemüsebrühe zubereiten. (Heißes Wasser mit Gemüsebrühe über den Couscous geben, sodass der Couscous bedeckt ist und etwas warten, dann mit einer Gabel auflockern.) Tiefkühlerbsen dazu, das Dressing zubereiten und darübergießen. Avocado schneiden, Feta zerbröseln und vorsichtig untermischen. Mit Sesam garnieren.

Da die Tiefkühlerbsen noch gefroren sind, kann das Gericht nicht gleich gegessen werden, aber mit etwas Wartezeit ginge das auch.

Originalrezept von Zeitschriftenwurm

Kalte Himbeererdnussjoghurtcreme


1 Hand Tiefkühlhimbeeren, 1EL Erdnuss- oder Cashewmus und etwas Joghurt im Multizerkleinerer pürieren. Mit etwas Joghurt und Schokomüsli toppen und damit ins Bett kuscheln.

Kirschschokokuchen


Und der war so gut, dass ich das Rezept teilen muss:

125g weiche Butter | 225g Zucker | 4 Eier | Salz | 100g gemahlene Haselnüsse | 30g Schokoflocken | 125g Mehl | 2 TL Backpulver | ½ Glas Sauerkirschen | Puderzucker zum Bestreuen.

Eier trennen und Eiweiß mit einer Prise Salz aufschlagen.
Eigelbe mit Zucker und Butter schaumig rühren, dann Mehl, Haselnüsse, Schokoflocken und Backpulver dazu. Eischnee unterheben.
Eine runde Form einfetten und den Teig hineingeben. Die Kirschen kreisrund leicht eindrücken und für ca. 50 Minuten in den Ofen bei 180° schieben.
Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.

Rezept etwas abgeändert von https://schoenertagnoch.blogspot.de

Kaohsiung, Taiwan

Was toll war an Kaohsiung: Tempelbesichtigungen (das Fo-Guang-Shan-Buddha-Museum und das Kloster dazu), süße Buddhas und bunte Einrichtungen. „Die U-Bahn Station Formosa Boulevard. Die Tiger und Dragon Pagoda. Die Fahrt zum Monkey Mountain und die Aussicht von da oben am Love Zeichen. Aus dem Hostel schauen und den Trubel der Stadt beobachten. Und dann nachts in einer WG die beste Aussicht mit den Lichtern der Großstadt.

Was nicht so toll war:
Der Smog, zu viel Angst beim Roller(mit)fahren, die weiten Strecken und wie ich dachte, eine U-Bahn-Station kann man ja wohl laufen (kann man nicht, zumindest nicht diese).

Mein Lieblingsessen: Die Nudeln aus dem 7-Eleven-Supermarkt neben meinem Hostel mit Erdnusssoße und geraspelter Gurke. 😍 Und die Crepes mit Schokofüllung auf dem Nachtmarkt.




Taiwan, Taroko Schlucht